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Ablauf einer Leckortung
+120 Profis
Bundesweit im Einsatz
+35.000
Projekte im Jahr
+24/7
Im Notfall erreichbar
+30 Jahre
Erfahrung in Leck- & Leitungsortung
Ablauf einer Leckortung
Vom ersten Hinweis zur klaren Grundlage für die nächsten Schritte.
Schadenaufnahme
1. Situation & Dringlichkeit klären.
Zu Beginn erfassen wir, was bekannt und sichtbar ist. Dazu gehören Schadenbild, betroffener Bereich, Objekt oder Anlage sowie vorhandene Informationen zum möglichen Leitungsverlauf.
WAS IST AUFFÄLLIG?
Zum Beispiel Feuchtigkeit, Wasseraustritt, Druckverlust, erhöhter Verbrauch oder wiederkehrende Auffälligkeiten.
WIE DRINGEND IST DER EINSATZ?
Akuter Wasseraustritt wird anders priorisiert als ein schleichender oder wiederkehrender Schaden.
Einsatzvorbereitung
2. Termin, Zugang & Rahmenbedingungen abstimmen.
Wir koordinieren den Einsatz mit den beteiligten Ansprechpartnern. Zugänge, verfügbare Pläne, Betriebszeiten und besondere Anforderungen werden vorab berücksichtigt.
Bei technischen Anlagen oder professionellen Auftraggebern stimmen wir den Einsatz zusätzlich auf laufenden Betrieb, Sicherheitsvorgaben und weitere Beteiligte ab.
Prüfung vor Ort
3. Situation prüfen. Passendes Verfahren auswählen.
Vor Ort prüft der Leckortungsprofi Schadenbild, Leitungssystem und Gegebenheiten. Daraus ergibt sich, welche Mess- und Ortungsverfahren sinnvoll sind.
Je nach Aufgabe reicht ein Verfahren aus oder mehrere Methoden werden kombiniert.
Prüfung vor Ort
4. Schadenursache präzise eingrenzen.
Die Messungen führen Schritt für Schritt zum relevanten Bereich. Ziel ist, die Ursache präzise und zerstörungsarm zu lokalisieren, bevor Bauteile, Leitungen oder Anlagen geöffnet werden.
MESSWERTE ZUSAMMENFÜHREN
Einzelne Messergebnisse werden immer im Zusammenhang mit Leitung, Aufbau und Schadenbild betrachtet.
EINGRIFFE GEZIELT BEGRENZEN
Ist eine Öffnung erforderlich, kann sie auf den eingegrenzten Bereich konzentriert werden.
Dokumentation & nächste Schritte
5. Ergebnisse dokumentieren. Gezielt weiterhandeln.
Die relevanten Ortungsergebnisse, Messwerte und Bildmaterialien werden digital dokumentiert. Wo sinnvoll, ergänzt ein 3D-Raummodell die Schadenaufnahme.
Damit entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für Reparatur, Instandhaltung, Regulierung, Trocknung oder Sanierung.
Weitere Schadenbearbeitung
Wenn schnelle Maßnahmen gefragt sind.
Mit der Ortung endet der Schadenfall nicht immer. Bei akutem Handlungsbedarf können weitere Maßnahmen direkt vorbereitet oder eingeleitet werden.
SOFORTMASSNAHMEN
Schaden begrenzen und die Situation sichern.
NOTABDICHTUNG ODER SOFORTREPARATUR
Wo technisch möglich, akute Schadenstellen kurzfristig sichern oder kleinere Reparaturen durchführen.
WEITERE GEWERKE VORBEREITEN
Reparatur, Trocknung und Sanierung auf Basis der Ortungsergebnisse gezielt planen und bei Bedarf koordinieren.
HÄUFIGE FRAGEN
FAQ
Hilfreich sind Angaben dazu, seit wann der Schaden auffällt, welche Bereiche betroffen sind und ob bereits Arbeiten durchgeführt wurden. Fotos, Leitungspläne oder technische Unterlagen können die Vorbereitung erleichtern.
In der Regel wird eine Ansprechperson benötigt, die Zugang zu den relevanten Bereichen ermöglicht und Fragen zum Schaden oder Objekt beantworten kann.
Die Dauer hängt von Schadenbild, Zugänglichkeit und den erforderlichen Messverfahren ab. Bei komplexen Schäden oder mehreren betroffenen Bereichen kann mehr Zeit erforderlich sein.
Dann werden die bisherigen Ergebnisse ausgewertet und die nächsten sinnvollen Prüfschritte festgelegt. Das können weitere Messungen, andere Verfahren oder eine Beobachtung über einen längeren Zeitraum sein.
Nicht automatisch. Zunächst wird versucht, die Schadenstelle präzise und zerstörungsarm einzugrenzen. Ist ein Zugang erforderlich, kann die Öffnung gezielt am relevanten Bereich erfolgen.
Die Ergebnisse werden dokumentiert und bilden die Grundlage für die nächsten Maßnahmen. Je nach Schaden können das Reparatur, Trocknung, Sanierung oder weitere technische Prüfungen sein.
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